Träume verwirklichen – 6 einfache Wege

Wir alle malen uns gerne von Zeit zu Zeit aus, wie wir alle unsere Träume verwirklichen können.

Wenn wir den Wunschgedanken freien Lauf lassen, können wir uns als wohlhabende, selbstbewusste und rundum glückliche Menschen sehen, die all ihre Ziele erreicht haben.

 

Träume verwirklichen

 

Das Träumen ist jedoch nicht nur utopische Spinnerei, sondern ein wichtiger Motor, der uns im Leben antreiben kann und unsere Ziele festlegt.

Wichtig ist dabei, die ganz persönlichen Träume zu entdecken, die ehrlich zu uns und nur zu uns passen.

Wie du deine Träume verwirklichen und vielleicht erst einmal finden kannst, zeigen dir die folgenden 6 Punkte.

 

1. Träume nicht dein Leben …

 

… sondern lebe deinen Traum!

Dieses Zitat wird gleich mehreren Autoren zugeschrieben und gehört wohl zu den am meistgeteilten in den sozialen Netzwerken.

Es erreicht nicht ohne Grund so viele Menschen, da ein gelebter Traum für viele das ultimative Ziel darstellt und es viele inspirierende Beispiele gibt.

Das Zitat verkündet jedenfalls eine einfache, aber wichtige Botschaft:

Höre auf, nur zu grübeln, zu schwärmen und zu überlegen, sondern fang endlich damit an!

 

Der wichtigste Schritt auf dem Weg zur Verwirklichung der Lebensträume ist, sie ernst zu nehmen und konsequent in die Tat umzusetzen. Sei dir bewusst, dass träumen allein nicht dazu führen wird, dass du deine Träume verwirklichen wirst.

Hol deinen Traum aus den Wolken deiner Gedanken auf den Boden der Tatsachen zurück und verwandle ihn in ein tatsächliches Ziel.

Warte nicht auf bessere Zeiten, sondern werde selbst aktiv und sorge dafür, dass die besser werden.

 

 2. Verstecke dich nicht hinter deiner Angst

 

Du willst dein fertiges Buchmanuskript nicht einsenden, weil du eine Absage fürchtest?

Du sagst das Vorstellungsgespräch ab, weil du fürchtest, nicht genommen zu werden?

Wer aus Angst vor dem Scheitern gar nicht erst den Versuch wagt, ist schon gescheitert.

Wenn du es trotz deiner Angst versuchst, gibst du deinen Zielen zumindest eine Chance. Solltest du doch scheitern, bist du schlimmstenfalls nur auf demselben Stand wie vorher.

 

Das bedeutet allerdings nicht, dass du alle Vorsicht über Bord werfen und dein ganzes Geld zum Beispiel in riskante Spekulationen stecken sollst.

Vorsicht und eine gesunde Portion Realismus ist immer angebracht.

Aber nur aus einem Zweifel heraus den ersten Schritt nicht zu tun, wird dich in keiner Weise weiterbringen.

Stelle dir die Frage, ob du wirklich aus Gewohnheit, aus Angst vor Veränderung oder aus Selbstzweifel heraus in deinem alten Leben gefangen bleiben möchtest.

Wenn dein Lebenstraum stark genug ist, wird er dich so oder so regelmäßig daran erinnern, dass es Zeit ist aufzubrechen.

 

3. Ersetze Zweifel durch Mut

 

Du glaubst nicht daran, dass du gut genug bist, deinen Traum zu erreichen?

Dann denke daran, dass die meisten erfolgreichen Menschen eine ähnliche Ausgangssituation hatten wie du.

Jeder Mensch hat sein persönliches Talent, das ausgelebt werden möchte.

Die meisten Erfolgsgeschichten beginnen mit harter Arbeit und ausreichend Geduld.

Wenn du beispielsweise von der Veröffentlichung eines Buches träumst, belege im Zweifel einen Kurs in kreativem Schreiben, um dein Handwerk zu verbessern.

 

Wenn du von etwas Abstraktem wie großem Wohlstand träumst, überlege mit welchem deiner Talente du ihn erreichen kannst.

Wenn du deine Talente noch nicht kennst, probiere verschiedene Kurse aus oder überlege, welche Hobbies dich als Kind begeisterten oder welche Schulfächer dir immer am besten lagen. Zweifle nicht daran, dass du es schaffst.

Mit Herzblut, Engagement und Geduld kannst du (fast) alle Träume verwirklichen.

 

4. Entwerfe deinen persönlichen Plan

 

Natürlich kannst du dir Vorbilder suchen und ihnen nacheifern.

Du solltest aber genau überprüfen, ob du wirklich deine einzigartigen Träume verwirklichen oder ob du nur das Leben eines anderen kopieren willst.

Entwerfe deinen persönlichen Lebensplan, der nur zu dir und zu niemand anderem passt.

Erfasse darauf alle kleinen und großen Ziele, die dir selbst wirklich wichtig sind.

 

All diese Ziele kannst du wiederum auf einzelne Schritte herunterbrechen.

Was musst du täglich, wöchentlich oder monatlich tun, um die Etappen auf dem Weg zum Ziel zu erreichen?

Lege ein genaues Zeitfenster fest, in der du deine Zwischenziele erreicht haben willst.

Andernfalls ist das Risiko groß, dass sich deine Ziele in der Alltagsroutine verlaufen und nach und nach aus den Augen verschwinden.

Mit einem konkreten Plan kommst du deinem Traum schon einen großen Schritt näher.

 

5. Unterschätze niemals den Stellenwert der kleinen Schritte

 

Wer nur das Endziel vor Augen hat, kann leicht die Geduld für die kleinen aber wichtigen Zwischenschritte verlieren.

Dabei kennen wir alle die „vom Tellerwäscher zum Millionär“-Geschichten, bei denen kleine, unscheinbare Garagen der Ursprung für Multimillionen-Dollar-Konzerne waren.

Erfolgreiche Menschen würden nie die große Rolle der kleinen Schritte und besonders die der ersten Schritte unterschätzen.

Damit du auf dem Weg zu deinem Traum nicht aufgibst, helfen zum Beispiel kleine Belohnungen bei Erreichung der Zwischenziele.

 

Die kleinen Schritte scheinen zunächst nicht so wichtig wie das große Gesamtziel.

Aber wenn du deine Träume verwirklichen willst, führt kein Weg an ihnen vorbei.

Wenn du beispielsweise ein Buch schreiben möchtest, steht zu nächst die detaillierte Entwicklung eines Themas, eines roten Handlungsfadens und der Figuren an. Selbst erfolgreichste Autoren haben Monate oder Jahre der Arbeit hinter sich, bis sie einen Verlag gefunden hatten und die ersten Verkaufserfolge kamen.

Aber auch andere Träume wie ein besserer Job, ein Haus im Grünen oder eine Weltreise werden nicht einfach eines Tages vor der Tür stehen.

Behalte dein angestrebtes Ziel trotzdem immer vor Augen und stelle dir vor, wie gut es sich anfühlt, wenn du diese Träume verwirklichen kannst.

Mit diesem positiven Gefühl fallen auch die Schritte leichter, da die Belohnung am Ziel greifbarer wird.

 

6. Bewahre deine Dankbarkeit

 

Oft stellen sich viele unerklärliche Zufälle ein, wenn wir erst einmal beschließen, dass wir ernsthaft unsere Träume verwirklichen wollen.

Plötzlich scheinen sich immer wieder kleine Chancen zu eröffnen.

Diese Chance kann eine hilfreiche Begegnung, ein inspirierendes Buch oder auch der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Diese Dinge passieren meist genau zur richtigen Zeit, auch wenn wir es auf den ersten Blick nicht erkennen.

Bleibe dankbar für alle Chancen und auch für alle schwierigen Herausforderungen auf deinem Weg.

Sie werden dich weiter nach vorne oder zurück auf den richtigen Weg bringen.

 

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(Diesen Tipp kannst du gleich umsetzen!)

 

Wie in Punkt 5 beschrieben wird, ist der Weg der kleinen Schritte enorm wichtig. Ich werde nicht müde, dies zu betonen.

Es gibt 2 wichtige Erfolgsfaktoren, um deine Träume verwirklichen zu können:

  1. Starten. Mach den ersten Schritt. Schiebe es nicht auf!
  2. Unterteile dein Endziel in ganz kleine Zwischenschritte. Belohne dich bei Erreichen dieser Zwischenschritte. Erfolgreich sein geht nicht anders als „step by step“!

Deshalb empfehle ich dir, meinen neuen Gratis-Report „Die Macht der Gewohnheiten“ zu lesen.

Hier kannst du dich eintragen, den Report sofort herunterladen und lesen (und natürlich dann auch umsetzen 😉 ).

 

Photo: Alena Ozerova

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