Schüchternheit ablegen – kommunikativer werden

Thomas wollte endlich lernen, wie er seine Schüchternheit ablegen konnte.

Er war das typische Beispiel eines jungen Mannes. Großgewachsen, gepflegt, durchaus gutaussehend.

Er hatte alle – um nicht zu sagen die besten – Voraussetzungen, um beim weiblichen Geschlecht zu punkten.

Wäre da nur nicht seine Schüchternheit gewesen. Er konnte Frauen kaum ansprechen, hatte keinen Erfolg bei ihnen.  Er wurde rot, verlegen, wusste keinen coolen Spruch. Wenn dann die Angesprochene noch abweisend reagierte, getraute er sich wochenlang keinen weiteren Versuch zu.

Er wusste nicht, woher seine Schüchternheit kam. Er war halt immer so gewesen.

Schüchternheit ablegen

Wir alle kennen das.

Wir sind alle auf die eine oder andere Art schüchtern – je nach Thema und Situation.

Viele Menschen sind nun einmal sehr schüchtern. Aber genau diese Schüchternheit kann im Leben so manche Chance verbauen. Aus diesem Grund ist es einfach sinnvoll Wege zu finden, wie die Schüchternheit abgelegt werden kann.

Die Schüchternheit ablegen wollen einige von uns. Denn viele Menschen sind nun einmal sehr schüchtern. Aber genau diese Schüchternheit kann im Leben die eine oder andere Chance verbauen. Aus diesem Grund ist es einfach sinnvoll, Wege zu finden, wie die Schüchternheit abgelegt werden kann.

 

Schüchternheit ablegen – Jeder kann es!

Um es gleich einmal vorweg zu nehmen, jeder Mensch kann seine Schüchternheit ablegen und die Angst überwinden.

Es hat nichts mit Zauberei oder Magie zu tun. Natürlich gibt es einige Menschen, denen es leichter fällt und andere brauchen einfach ein wenig Hilfe.

 

Schüchternheit ablegen – aber wie?

Wer sehr stark unter seiner Schüchternheit leidet, kann natürlich nicht erwarten, dass sich dieses Problem innerhalb von wenigen Tagen erledigen wird.

Manchmal dauert es einfach ein wenig länger. Und manchmal brauchst Du vielleicht auch ein wenig Unterstützung.

Aber mit den folgenden Tipps wird es Dir sicherlich auch viel leichter fallen, den ersten Schritt zu gehen.

 

Schüchternheit ablegen – Tipps

Als erstes musst Du damit beginnen, Dein Unterbewusstsein zu benutzen.

Denke immer daran; aus Gedanken werden Worte und Worte werden irgendwann einmal zu Taten.

Dreh den Spieß einfach um.

Sage ab heute nicht mehr: „Ich traue mich das nicht!“, sondern „Klar, schaff ich das!“.

Manchmal dauert es ein wenig, aber mit der richtigen Einstellung kannst Du vieles erreichen und Deine Selbstzweifel überwinden.

Darüber hinaus ist es auch wichtig, dass Du Dir Unterstützer suchst. Gerade in der ersten Zeit ist es sehr wichtig, dass Du den Kampf gegen die Schüchternheit nicht alleine gewinnen willst.

Suche Dir ein paar Freunde, die Dir dabei helfen können.

Mentale Unterstützung ist auch sehr wichtig.

Egal, was Du tust, nimm nicht alles zu ernst. Und vor allem nimm Dich selbst nicht zu ernst.

Es werden immer wieder Fehler passieren. Kein Mensch ist perfekt.

Hin und wieder verschlägt es auch selbstsicheren Personen die Sprache. Mach Dir also nichts daraus.

 

Wie kann ich meine Schüchternheit ablegen?

Damit Du auf andere überzeugend wirken kannst, musst Du Dich erst einmal selbst in Deiner Haut wohlfühlen.

Entsprechend solltest Du also auf Dein Äußeres und Dein Outfit achten. Fühlst Du Dich gut und sicher, wird sich dies auch auf die anderen Menschen übertragen. Und wenn Du Dich sicher fühlst, kannst Du auch schneller aus Dir herauskommen.

Darüber hinaus solltest Du auch so oft, wie möglich üben.

Ergreife jede Chance, in der Du Deine Schüchternheit überwinden kannst. Egal, ob nun im Beruf oder im Privatleben. Dabei solltest Du aber beachten, immer nur eine Stufe zu erklimmen.

Halte nicht gleich zu Beginn eine Rede vor vielen Menschen, wenn Du erst noch Deine Schüchternheit überwinden willst.

Wichtig ist vor allem, dass Du Dir selbst positive Ergebnisse verschaffst. Das stärkt Dein Selbstbewusstsein und bringt Dich voran.

 

Was kann ich noch tun gegen Schüchternheit?

Wer schüchtern ist, hat natürlich in gewisser Weise auch Angst vor der realen Welt.

Aber in dieser leben wir nun einmal.

Entsprechend musst Du Deinen Wohlfühlbereich erweitern.

Was heißt das jetzt?

Ganz einfach.

Stelle Dich unangenehmen Situationen und fremden Menschen. Frage einfach nach der Uhrzeit oder dem Salzstreuer, wenn es in die Situation passt. So bekommst Du Routine.

Weiterhin kannst Du Dich auch für ein neues Hobby entscheiden. So kommst Du automatisch in Kontakt mit anderen Menschen.

 

Schüchternheit verstehen und Schüchternheit ablegen

Wenn Du Deine Schüchternheit ablegen möchtest, dann musst Du sie erst einmal verstehen.

So ergründe, in welchen Situationen Du sehr häufig mit Deiner Schüchternheit zu kämpfen hast und wie Du Dich dabei dann fühlst.

Du kannst auf diese Weise auch herausfinden, ob Deine Schüchternheit nötig war oder ob die Situation auch anders hätte ausgehen können. Du bekommst einen Blick für Deine Schüchternheit und kannst entsprechend daran arbeiten.

Hier hilft es auch, sich mit einem guten Freund oder einer guten Freundin auszutauschen. Diese haben oft einen viel entspannteren Blick auf Deine Situation.

 

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(Diese zwei  Tipps kannst Du gleich umsetzen!)

 

1. Lächle mehr!

Wenn Du das nächste Mal unterwegs bist, lächle die Menschen ganz bewusst an. Damit ist nicht ein blödes Angrinsen gemeint, sondern einfach ein nettes Lächeln.

Du wirst erstaunt sein, wie die Leute anders auf Dich reagieren. Manche werden sogar zurücklächeln. Das ist ein tolles Gefühl.

 

2.Mache kleine Schritte!

Selbstvertrauen gewinnt man nicht im Spurt. Gerade Gehemmte erwarten zu viel auf einmal und lassen sich von ersten Rückschlägen sofort ins Bockshorn jagen. Wage den ersten Schritt – und dann noch einen und noch einen.

Und vielleicht auch mal einen zurück.

Na und?!

Auch Umwege führen zum Ziel!

 

Photo: von Lieres

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